Genauso ungewöhnlich wie unsere Arbeiten, sind auch unsere Weihnachstfeiern. Mit Freude warten wir jedes Jahr auf dieses Specialevent.

Weihnachtsfeier 2017 – Jump Around

Unterwegs


Weihnachtsfeiern gibt es ja eigentlich in jedem Unternehmen und in der Regel bedeutet das, dass irgendwo ein Tisch oder Raum reserviert wird und das war’s. David dagegen denkt sich jedes Jahr etwas Besonderes aus, um das DBMUD-Team ein bisschen zu überraschen und aktiv werden zu lassen. Schon Wochen vorher, wenn der Termin verkündet wird, fangen die Spekulationen an, die durch ominöse Zusatzinfos wie „bringt ein Handtuch mit“ oder „tragt etwas Schwarzes“ befeuert werden. Nach Kartfahren, Bowling und Lasertag wurde es auch Ende 2017 wieder ein eher sportlicher Samstag. Im Moment der Enthüllung (oder eher: Erkenntnis) wurde uns dann auch klar, wo man zwar Sportsachen, aber keine Schuhe braucht: In einer Trampolinhalle!

 

Jeder Erwachsene muss zugeben, dass Kinder am besten wissen, was Spaß macht. Deshalb ruft die Aussicht auf zwei Stunden wildes Herumhüpfen auch solche Begeisterung hervor. Nach zehn Minuten Umkleide standen wir alle in Funktionskleidung und bunten Anti-Rutsch-Socken im Kreis und hörten uns die Regeln an. In der Halle gab es verschiedene Bereiche mit diversen Spielen, Einzelkämpfer-Hindernisparcours und natürlich auch jede Menge Flächen zum frei improvisierten Gehüpfe.

Wir probierten so ziemlich alles einmal aus und wechselten dabei mühelos zwischen allen erdenklichen Facetten zwischenmenschlicher Interaktion: Zwei Leute, die im einen Moment noch gegeneinander kämpfen mussten, feuerten sich im nächsten Spiel an, Konkurrenz und Schulterklopfen wechselten sich ab und letztendlich fiel man immer weich, auch wenn man „besiegt“ wurde.

 

Beim Dodgeball konnten wir zuerst die spontan gebildeten Mannschaften ausprobieren, obwohl sich die Teilnehmerzahl sehr schnell dezimierte und meistens drei bis vier Gegenspieler übrig blieben, die einen einzelnen armen Tropf bewerfen durften. Max konnte sich dabei am längsten halten, während Alex nebenbei für ein völlig fremdes Team einsprang. Den Zweikampf konnten meistens Laura (Schulte) oder Alex für sich entscheiden, die mit Entschlossenheit jeden mit dem Schaumstoffstab niedermähten. Wie bereits erwähnt war das aber kein Problem, weil man immer weich fiel.

 

Den Bonus für die beeindruckendste Beweglichkeit teilten sich Gero (dafür, dass er beim Aufwärmen bei gestreckten Knien mit den Händen locker auf den Boden kam) und Lena (für einen beeindruckenden Spagatsprung, da hat die Garde wohl ihre Spuren hinterlassen). Carla schaffte dagegen die interessantesten Sprungvariationen (inklusive 2-fach-Drehung). Der Gewinner des Abends, der unseren Wanderpokal in Form einer aufblasbaren Krone an sich nehmen durfte, war aber Marc – da er den Parcours am schnellsten entlanghangelte, der neben Geschwindigkeit auch Kraft und Geschick erforderte.

 

Nach dem fröhlichen Auf und Ab ging es dann wieder nach Attendorn, wo wir uns die verlorene Energie zuerst durch Pizza, Pasta und Pils zurückholen konnten und schließlich in die Agentur zurückkehrten. Hier gab es dann eine Runde Wichteln (mit kleinen persönlichen Geschenken) und mehrere Runden „Werwölfe“ – ein Spiel, das die Abgründe der menschlichen Seele noch deutlicher hervorbringen kann als Schaumstoffkämpfe. Im Grunde werden die Mitspieler in Werwölfe und Dorfbewohner aufgeteilt und verurteilen, beschuldigen oder – ja, fressen sich gegenseitig. Sehr harmonisch also. Zum Glück sind wir alle nicht nachtragend. Vielleicht stimmte uns aber auch die „Queen“-untermalte Siegerehrung Marcs milde, die die Oscars nicht schöner hinbekommen hätten. So konnten wir einen gelungenen und abwechslungsreichen Tag ausklingen lassen… eigentlich sogar ein gelungenes und abwechslungseiches Jahr.

Eine Hackordnung gibt es in unserer Agentur nicht, dennoch macht es Spaß auch mal dem anderen ordentlich einen mitzugeben - Sei es auch wie in diesem Fall nur mit Schuamstoff.

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